Axel Honneth: Die Idee des Sozialismus

Buchvorstellung in der Romanfabrik, Hanauer Landstraße 186, 60314 Frankfurt
Kurzvortrag, moderiertes Gespräch mit Micha Brumlik und Ruthard Stäblein, anschließend Publikumsgespräch.
Mittwoch, 16. März / 20.00 UHR / Eintritt frei
Reservieren Sie jetzt Karten telefonisch unter 069/49084828 oder per E-Mail.

Im Untertitel zu Axel Honneths jüngster Veröffentlichung Die Idee des Sozialismus (Suhrkamp) findet sich die Ergänzung ‚Versuch einer Aktualisierung’. In vier Schritten beschreitet Honneth diesen Weg: von der ursprünglichen Idee, über das antiquierte Denkgehäuse bis hin zu Wegen der Erneuerung.

Honneth verteidigt die Idee des Sozialismus einerseits als eine notwendige Ergänzung zu seiner Idee der Freiheit (A.H.: Recht der Freiheit, Berlin 2011), andererseits als Alternative zur Wiedergeburt der Religion als ethischer Macht. Er möchte nachweisen, daß „im Sozialismus durchaus noch ein lebendiger Funke steckt, wenn seine leitende Idee nur entschieden genug aus seinem im frühen Industrialismus wurzelnden Denkgehäuse herausgeschält und in einen neuen gesellschaftstheoretischen Rahmen hineinversetzt wird.“ (Vorwort)

SPD kämpft für umgehende Sanierung der Helmholtzschule

HelmholtzschuleFoto: Volker Wolf, 2016

Auf Initiative der SPD-Fraktion hat der Ortsbeirat 4 auf seiner Sitzung Mitte Februar einen Antrag zur Sanierung der Helmholtzschule verabschiedet. Der Magistrat wird darin aufgefordert, die schon lange angemahnten Instandsetzungen für die Biologie-, Chemie- und Physik-Fachräume sowie Toiletten endlich vorzunehmen.Der aktuelle Magistratsbericht B15 zum Aktionsplan Schule hatte hingegen eine erneute jahrelange Verschiebung der versprochenen Sanierung vorgesehen, was für breite Empörung sorgte. Der Ortsbeirat war sich daher einig, den Magistratsbericht abzulehnen und stattdessen auf eine umgehende Instandsetzung zu dringen. Die Behebung akuter Missstände kann nicht auf die lange Bank geschoben werden.

Besuch der Gedenkstätte Großmarkthalle

Von den fast 11.000 jüdischen Bürgern Frankfurts, die zwischen 1941 und 1945 von der Frankfurter Großmarkthalle in die Vernichtungslager deportiert wurden, haben 179 überlebt.
Am 27.1.2016 besuchten einige Genossen und Freunde des SPD-Ortsvereins Ostend die Gedenkstätte für die Opfer der Deportationen an der heutigen Europäischen Zentralbank im Ostend. Besuch der Gedenkstätte Großmarkthalle weiterlesen

Eröffnung der Gedenkstätte Großmarkthalle

Am Sonntag 22. November 2015 wurde in einem feierlichen Rahmen die Erinnerungstätte an der früheren Großmarkthalle für die in der Zeit des Nationalsozialismus aus Frankfurt deportierten Juden eröffnet. Der Ort wird dauerhaft an die Deportation der mehr als 10.000 Menschen erinnern, die in den Jahren 1941 bis 1945 auf dem Gelände der Großmarkthalle eingepfercht und von dort in die Ghettos und Konzentrationslager verschleppt und größtenteils ermordet wurden. Eröffnung der Gedenkstätte Großmarkthalle weiterlesen